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Datum: 19. September 2018 - 19:33 Uhr

16.04.18

Klassenfahrt der 7a nach Wilnsdorf im Siegerland

In der Zeit vom 09.04.-12.04. ging es für die Klasse 7a gemeinsam mit ihren beiden Lehrern, Herr Maier und Frau Stops, ins Siegerland. Ziel der viertägigen Klassenfahrt sollte Wilnsdorf in der Nähe von Siegen sein.

Nachdem wir pünktlich um halb 9 abfahren konnten, war nach der Ankunft noch genügend Zeit für die Zimmeraufteilung und den anschließenden Bezug der Zimmer.

Nach dem Mittagessen ging es zu Fuß durch die schöne Landschaft nach Wilnsdorf. Erstes Ziel war die ortsansässige, italienische Eisdiele. Anschließend hatten die Schülerinnen und Schüler etwas Freizeit, die unter anderem zu Einkäufen bei dm und Rewe genutzt wurden. Danach besuchten wir hoch über der Stadt das Ehrenmal zum Gedenken an die Vermissten und Gefallenen im 1. und 2. Weltkrieg. 

Mit etwas Sport und einem Bowlingabend schlossen wir den ersten Tag ab.

Der nächste Tag startete bereits um 7 Uhr mit Frühsport in der Sporthalle, anschließend ging es zum wohlverdienten Frühstück. Danach starteten wir in einen erlebnispädagogischen Tag in den Wald. Neben ersten gruppenstärkenden Spielen, wurde sich vormittags hauptsächlich auf Teamarbeit und Zusammenhalt konzentriert. Nach dem Mittagessen gingen wir in drei Gruppen an verschiedene Stationen. Es wurde geklettert und gesichert. Viele kamen an ihre persönlichen Grenzen und überschritten diese. Es wurde sich gegenseitig geholfen und angefeuert. Der anschließende Grillabend konnte zu unserem Glück noch vor dem starken Gewitter beendet werden.

Bevor die Nachtruhe eingeläutet wurde, erkämpfte sich eine Mannschaft beim Bowlingabend noch eine XXL-Milkaschokolade. Der Mittwoch startete wieder mit Frühsport, leider musste aber auf Grund des Wetters die anstehende Floßbauaktion gecancelt werden, stattdessen verbrachten wir den Vormittag mit teamfördernden Gemeinschaftsspielen. Man merkte nun, was passiert, wenn viele unterschiedliche Persönlichkeiten in einer Gruppe aufeinandertreffen und wie mit entstehenden Problemen umgegangen wurde. Nach einigen Meinungsverschiedenheiten ging es am Nachmittag wieder in zwei Großgruppen in die Natur zum Geocaching. Auch hier mussten beide Gruppen Aufgaben als Team lösen. Die nächtliche Wanderung ohne Taschenlampen sollte für einige noch einmal zur Mutprobe werden, die am Ende aber von allen gemeistert wurde. Am Donnerstagmorgen ging es nach dem Frühsport und dem anschließenden Frühstück ans Packen. Die Fahrt nach Hause war sehr ruhig, da alle Beteiligten einiges an Schlaf nachholten. Es war eine schöne Fahrt mit einigen Höhen und Tiefen, die jeder auf seine Weise in Erinnerung behalten wird :)